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Wie Stress Ihre Cholesterinwerte beeinflusst

Stress schadet der Gesundheit: Er treibt den Blutdruck in die Höhe, kann den biologischen Rhythmus durcheinanderbringen und kann laut aktuellen Erkenntnissen auch den Cholesterinspiegel beeinflussen – und zwar negativ. Das liegt daran, dass ein gestresster Körper häufig dazu neigt, mehr minderwertiges als hochwertiges Cholesterin herzustellen. Dadurch steigt der Wert an schlechtem LDL-Cholesterin an und das gute HDL-Cholesterin sinkt.

Die Folge ist, ganz unabhängig von der Ernährung und dem Lebensstil, dass die Verfettung und sogenannte Verkalkung der Arterien stärker und schneller voranschreiten könnte, als es ohne erhöhten Stress der Fall ist.

Beeinflusst Stress den Cholesterinwert?

Natürlich kommt es hier auch auf den Cholesterinwert an, den man fernab der Stresseinwirkungen vorweist. Menschen, die gesund leben und daher weniger mit einem erhöhten Cholesterinspiegel zu kämpfen haben, haben diversen medizinischen Studien nach deutlich weniger Probleme, die durch die Kombination Stress und zu hohe Cholesterinwerte ausgelöst werden. Alarmierend ist aber, dass übergreifend ein sehr viel höheres Gesundheitsrisiko verzeichnet werden konnte. Das bedeutet, dass durch Stress auch vermehrt diejenigen unter schlechtem LDL-Cholesterin leiden können, die sonst einen normalen Cholesterinwert vorweisen. Noch stärker betroffen sind demnach jedoch die Menschen, die bereits ohne Stress unter erhöhten Cholesterinwerten leiden. Denn hier waren negative Folgen rund dreimal so häufig.

1, 2, 3 Tipps zur Entschleunigung

Wir hetzen im Alltag von Aufgabe zu Aufgabe, nehmen uns oft nicht die Zeit, eine Pause zu machen, geschweige denn, eine Entspannungstechnik zu erlernen.

Es gibt aber ‘kleine Dinge’, die uns im Alltag helfen, wieder in unsere Mitte zu kommen.

1. Atmen!
Einfach mehrmals am Tag innehalten und Dich fragen: Wie geht es mir gerade? Was geht mir durch den Kopf, welche Gefühle nehme ich wahr und welche Körperempfindungen sind da? NUR wahrnehmen, nicht bewerten. Und dann tief in den Bauch ein- und wieder aus ihm heraus atmen und den Atem beobachten.

Das bringt Dich sofort in deine Mitte zurück.

Ich nenne das ‘in den Atemraum gehen’. Ist IMMER möglich, da der Atem ja immer bei uns ist.

2. An- und Entspannen von Muskeln
Wenn Du merkst, dass gewisse Muskeln Deines Körpers angespannt sind, zB im Rücken nach langem Sitzen im Meeting oder im Nacken durch lange Arbeit am Computer: Spann diese Stelle noch ein wenig mehr an und lass dann ganz bewusst locker.

Das führt zur Entspannung der Muskulatur – und übrigens auch der Psyche.

3. Dämmerungssitzen
Diese Idee stammt von dem Journalisten Eugene Jacobs. Er erzählt, wie seine Großmutter oft in Stille in ihrem Sessel saß und die herannahende Abenddämmerung beobachtet hat.

Ich fand diese Vorstellung so ansprechend, dass ich es ausprobiert habe. Dem Schwinden des Tageslichtes zuzusehen beruhigt ungemein. Die Welt verliert ihre Konturen, wird weicher. Es entsteht ein grenzenloser stiller Raum, in dem alles möglich scheint.

Probiert die Tipps mal aus und lasst mich wissen, welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt.

Gastartikel von Timo Strauß von: hypnose-hilfsmitt...

Im Folgenden möchte ich gerne auf mein kleines Hypnose-­Portal aufmerksam machen. Hier finden Sie hilfreiche Tipps und Informationen rund um das Thema Hypnose und insbesondere Selbsthypnose.

Für die Selbsthypnose wird kein Therapeut oder speziell ausgebildeter Hypnotiseur benötigt. Dies können Sie ganz bequem selbst machen. Selbsthypnose ist leicht erlernbar und trägt im Endeffekt zu einem erfüllteren sowie stressfreien Leben bei.
Selbsthypnose – was ist das?

Zunächst einmal muss erläutert werden, dass es sich bei Hypnose nicht um Spielerei handelt. Auch geht es hierbei nicht darum, was oftmals in Fernsehshows als Hypnose dargestellt wird. Es werden keine Pendel oder ähnliche Gegenstände benötigt, um in Trance zu geraten.

Mit Selbsthypnose leicht entspannen

Sich öfter mal freuen

Gestern ist die gedruckte Version meines Buches ‘Die verborgenen Inseln’ angekommen.

Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl, das eigene Buch in den Händen zu halten und ich bin erfüllt von ganz viel Freude.

Dabei ist mir der Gedanke gekommen, im Alltag doch noch mehr darauf zu achten, was mir Freude bringt.

Anlass muss nicht so eine ‘große’ Sache wie das eigene Buch sein, sondern auch die vielen positiven Kleinigkeiten, die uns am Tag so begegnen – und die wir oft gar nicht wahrnehmen – können uns Freude bringen: spielende Hunde, die Sonne auf der Haut, ein Lächeln, ein nettes Gespräch usw.

Es gilt also, aufmerksam zu sein für diese Dinge, einfach öfter mal kurz innezuhalten, um ihnen eine Chance zu geben, wahrgenommen zu werden und uns die Gelegenheit zu geben, Freude zu empfinden.

Jeden Tag.

Die 5 Säulen des Glücks

“Es gibt keinen Weg zum Glücklichsein, Glücklichsein ist der Weg.” Der Buddha

Glücksforscher haben 5 ‘Säulen’ ermittelt, auf die wir unser Glück bauen können:

1. Lerne, zu verweilen und lebe den Moment
Wir sind so oft gar nicht im Hier und Jetzt, sondern denken beim Frühstück schon an das, was am Vormittag zu erledigen ist und beim Mittagessen sind wir schon beim Meeting am Nachmittag. Damit verpassen wir das, was die Gegenwart zu bieten hat, um uns zu stärken: der Geschmack des Cappuccinos, ein Lächeln, Blumen am Wegesrand, eine schöne Wolkenformation …

2. Sei dankbar
Wir leben in einem Land des Luxus und haben täglich zig Dinge, für die wir dankbar sein können: ein Dach über dem Kopf, keinen Hunger, keinen Krieg. Doch auch für die kleinen positiven Dinge wie der Sonnenstrahl auf der Haut, ein nettes Gespräch mit einem Kollegen, ein leckeres Gericht, können wir dankbar sein. Auch wenn sich dieses Gefühl schnell wieder verflüchtigt – wie alle Gefühle verändert es sich: diese Momente der Dankbarkeit addieren sich zu einem positiveren Grundgefühl. “They add up and leave traces” wie die Amerikaner sagen.

Wunderschöne Video/Audio-Fantasiereise an Deinen T...

Einfach genießen und auftanken:

Fantasiereise an einen Traumstrand in Australien

Zeit für uns selbst

Es ist ja nichts Neues, dass die Zeit für uns selbst, also allein sein, über sich selbst und Gott und die Welt nachdenken, das tun, was einem Spaß macht, träumen, nichts tun, wichtig ist, um in der Balance zu bleiben.

Wer sich diese Zeit nimmt, bleibt körperlich und geistig gesund.

Neue Studien bestätigen, dass Zeit für sich selbst grundlegend ist, um gesund zu bleiben (s. Wirtschaftspsychologie aktuell, 15.05.2013)

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wundervolles Pfingst-Wochenende, voll Muße, Träumen, Zeit für Euch selbst. Genießt die Zeit, die Ihr mit Euch selbst verbringt.

Guter Rat aus der Sesamstraße: embrace that monste...

Hier ist “a little Friday fun for the young and the young at heart”.

Grover aus der Sesamstraße hat einen guten Rat für uns alle: Umarme das Monster in Deinem Spiegel!

http://www.mindful.org/mindfulness-practice/compassion-and-loving-kindness/video-embrace-that-monster-in-the-mirror

Das Video ist eine clevere Illustration darüber, wie gut es uns tut, uns so anzunehmen, wie wir sind.

Viel Spaß!!!